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| 21.06.2010 (Theresa Fischer) |
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Jungzüchterreise – Baden-Württemberg und Deutsche Meisterschaften in Marbach
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Auch in diesem Jahr gab es vor den Deutschen Jungzüchtermeisterschaften ...

Jungzüchter zu Gast auf dem Birkhof |
Auch in diesem Jahr gab es vor den Deutschen Jungzüchtermeisterschaften eine Trainingsreise. Vom 08.-13.06.2010 waren 15 wildgewordene Trakehner in Baden-Württemberg unterwegs.
Um genau zu sein ging es direkt am Mittwochmorgen zum Freispringtraining zum Gestüt Marbach, bei dem die Mannschaften noch mal gemeinsam mit Manfred Holl und Theresa Fischer Pferde bewerten konnten, um für den Wettbewerb gerüstet zu sein.
Der Trakehner Verband konnte wieder 2 Mannschaften stellen, eine in der jüngeren Altersklasse (14-18 Jahre) und eine in der älteren (19-25 Jahre). Zu der ersten Mannschaft gehörten Clarissa Hagemann, Silja Sofie Sippel, Sophie Böcker und Sophie Oldenburger (als Ersatz), Rieke Mundt konnte in diesem Jahr leider nicht teilnehmen. In der älteren Altersklasse starteten Inka Lührs, Kenneth Domdey und Veronika Stingl, hier waren Daniela Hahn und Katharina Wessel als Ersatz dabei. Neben Theresa Fischer und Manfred Holl war auch die Bundesjungzüchterbeauftragte Andrea Fischer-Brügge als Betreuer und Organisatorin dabei. Für die mentale Unterschützung und das Fangejubel sorgten Anja Hagemann, Kai Kretschmer, Hannah Determann und Kathrin Karp.
Nach dem Freispringen ging es am Nachmittag zur Besichtigung des Birkhofs, wo uns Familie Casper sehr herzlich empfing und mit Brezeln und selbstgemachtem Eis verwöhnte.
Herr Alfred Casper ließ es sich nicht nehmen uns höchstpersönlich seinen Hof vorzustellen, auf dem er bereits seit 1962 Verwalter war und den er selbst aufbaute. Beeindruckt waren wir vor allem von der Geschichte des Hofes. Aus dem bescheidenen Gut wurde bis heute eins der renommiertesten Gestüte Deutschlands.
Um das Eis wieder abzutrainieren ging es am Donnerstag zu Martina Honeck nach Schömberg, wo zum einen auf die Dreiecksbeurteilung und zum anderen auf das Vormustern eingegangen worden ist. Das heißt es dann halt laufen, laufen, laufen… und irgendwann auch wieder bremsen, was manches Pferd noch nicht so ganz einsehen wollte. Doch spätestens nach diesem Training wussten wir alle, wie man damit umgeht. Den ganzen Tag hat uns auch Frau Herrmann, Delegierte des Trakehner Zuchtbezirkes Baden-Württemberg, begleitet. Sie war nicht nur moralische Unterstützung für uns sondern sorgte auch hervorragend für das leibliche Wohl.
Der Freitagmorgen verlief eher ruhig, denn wir mussten aus unserem Quartier im Feriendorf Gomadingen ausziehen, was uns sehr schwer fiel, da wir dort sehr schöne Tage verbracht hatten. Und auch das umfangreiche Freizeitangebot, wie die Schwimmhalle, machte unseren Abschied nicht gerade einfach.
Doch bevor wir in die Reithalle von Marbach umgezogen sind, wurde natürlich noch ordentlich Theorie gepaukt, wie schon die Abende davor.
Erneut waren sich alle einig, dass sich die Reise gelohnt hat und alle haben weiter dazu gelernt, egal ob schon länger oder das erste Mal dabei. Denn gemeinsam lernt es sich doch am besten. Und so gut vorbereitet konnte es dann losgehen mit dem Wettbewerb.
In der großen Arena fand die offizielle Begrüßung der Teilnehmer statt, und es wurde ein kleines Programm aufgeführt. Unter der Leitung von Dr. Astrid von Velsen-Zerweck, wurden uns verschiedene Hengste, Stuten und Fohlen präsentiert und das Gestüt vorgestellt. In Ihrer Rede wünschte Sie allen Teilnehmern viel Glück, aber doch ganz besonders den Trakehnern, was uns in großen Jubel ausbrechen ließ.
Nach einem kleinen Snack ging es dann auch schon direkt mit der Theorie los, anschließend folgte die Beurteilung des Freispringens. Da nun die ersten Hürden geschafft waren, konnten die Teilnehmer und alle die dazugehören erst mal den Abend tanzend und etwas feiernd verbringen bevor es dann in die Halle ging zum Schlafen.
Samstag startete der Tag mit einem super Frühstück, anschließend fand das Vormustern für die Älteren und die Dreiecksbeurteilung für die Jüngeren statt. Auch der Elch und Frederike Schröpfer trafen endlich in Marbach ein. Daraufhin gab es eine Mittagspause und dann mussten die Jüngeren vormustern und die Älteren beurteilen.
Der Wettbewerb war nun endlich geschafft, doch was haben die Trakehner erreicht? Doch bevor dies bekannt gegeben wurde, führte uns Frau Dr. von Velsen-Zerweck durch das Gestüt.
Insgesamt haben wir Trakehner uns sehr gut geschlagen. Von 14 teilnehmenden Verbänden war der Trakehner Verband 6. Im Einzelnen waren platziert:
Altersklasse 14-18:
Theorie: Sophie Böcker 9. Platz
Freispringen: Clarissa Hagemann 5. Platz
Vormustern: Sophie Oldenburger 9. Platz
Beurteilen: Sophie Böcker 12. Platz
Einzel: Sophie Böcker 4. Platz; Clarissa Hagemann 21. Platz; Silja-Sofie Sippel 28. Platz
Mannschaft: 7. Platz (14 Mannschaften gestartet)
Altersklasse 19-25:
Theorie: Kenneth Domdey 11. Platz; Inka Lührs 13. Platz; Veronika Stingl 16. Platz
Vormustern: Kenneth Domdey 11. Platz
Beurteilen: Veronika Stingl 1. Platz; Inka Lührs 2. Platz; Kenneth Domdey 9. Platz
Einzel: Veronika Stingl 9. Platz, Kenneth Domdey 13. Platz; Inka Lührs 23. Platz Mannschaft: 5. Platz mit 930,5 Pkt. (13 Mannschaften gestartet)
Vor der Abreise am Sonntag wurden noch die Gestütsvorwerke besichtigt. Wie bei bisher allen Fahrten war die Stimmung sehr gut und das Training hat seine Wirkung gezeigt, also weiter so!!
Kathrin Karp
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| 25.05.2010 (Theresa Fischer) |
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Ergebnisse zum 7. Trakehner Bundesjungzüchterwettbewerb
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Hier findet ihr die Ergebnisse zum Wettbewerb.
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Hier findet ihr die Ergebnisse zum Wettbewerb.
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| 25.05.2010 (Theresa Fischer) |
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7. Trakehner Bundesjungzüchterwettbewerb
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Vom 14-16. Mai fand unter der Schirmherrschaft des ...

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Vom 14-16. Mai fand unter der Schirmherrschaft des Staatsministers für Umwelt und Landwirtschaft, Frank Kupfer, der 7. Trakehner Bundesjungzüchterwettbewerb im Landgestüt Moritzburg statt. Am Freitag reisten Jungzüchter, Betreuer und Schlachtenbummler aus fünf verschiedenen Zuchtbezirken an. Dem regnerischen Wetter trotzend, wurden die Zelte auf dem regionalen Campingplatz aufgeschlagen, wo alle Teilnehmer nach und nach eintrafen. Um 16 Uhr fuhren wir gemeinsam in das Landgestüt Moritzburg zur offiziellen Begrüßung. Anschließend kamen wir in den Genuss einer geführten Besichtigung des Schlosses Moritzburg. Gespannt lauschten wir den Geschichten aus früheren Zeiten und bewunderten die prachtvolle Innenausstattung und die Sonderausstellung des Federzimmers. Um 18 Uhr empfing uns Landstallmeister Dr. Görbert zu einer Besichtigung des Landgestütes. Ganz besonders fasziniert haben uns dabei die umfangreiche Kutschensammlung und die Hengste, die teilweise gerade erst vom Turnier kamen, aber alle absolut gelassen in den Boxen standen. Im Saal des Landgestütes wurde im Anschluss das Abendessen eingenommen. Dann begann der spannendeTeil für die Jungzüchter. Nacheinander zog jeder Teilnehmer seine Startnummer und das Pferd zum Mustern. Bis spät in die Nacht wurden die Abstammungen gepaukt und Theorie gebüffelt. Das war auch bitter nötig, denn mit dieser Teildisziplin begann der Wettbewerb am Samstag. Und die Theorie hatte es in sich. Neben Fragen über Zucht, Haltung und Gesundheit gab es, in Vorbereitung auf die Deutschen Meisterschaften aller Pferdezuchtverbände, viele bundesweite Fragen zum Sport und zu den Vererbern. Hier kristallisierte sich ganz klar raus, wer sich gut vorbereitet hatte. Die nächste Disziplin war das Freispringen. Hier stellte das Landgestüt 5 junge Pferde zur Verfügung, was für die Jungzüchter nicht immer einfach war. Im Anschluss erfolgte ein Blitzumbau durch das Moritzburger Team. Aus den Sprüngen wurde schnell eine Dreiecksbahn erbaut, da als dritte Teildisziplin die Beurteilung folgte. Hierfür stellte das Hauptgestüt Graditz Stuten und Vorführer zur Verfügung. Nachdem die letzten Noten auf Papier gebracht wurden, gab es zur Stärkung einen Mediterranen Nudelauflauf und eine kleine Verschnaufpause. Dann begann der für die meisten Teilnehmer wohl aufregendste Teil des Wettbewerbes, das Vormustern. Hierfür wurden uns wiederum Wallache des Landgestütes zur Verfügung gestellt. Nach jeder Vorstellung erfolgte ein kurzes Feedback durch die beiden Richter Ines Rathke und Olaf Hagemann. So konnte jeder aus seiner Vorstellung lernen.
Und damit war der Wettbewerb auch schon geschafft. Pünktlich um 15 Uhr war die letzte Vorstellung vorbei und so gab es genügend Zeit sich für das kulturelle Abendprogramm fertig zu machen. Start des Kulturprogrammes war um 17.15 Uhr die türkische Cammer im Residenzschloss Dresden. Dort bestaunten wir die Sammlung osmanischer Kunst der sächsischen Kurfürsten des 16.-19 Jahrhunderts. Neben Waffen, Statuen, einem 20 Meter langem Dreimastzelt und vielen weiteren Schätzen, faszinierten uns vor allem die in Originalgröße, aus Holz geschnitzten Araberpferde und dem dazugehörigen Prunkreitzeug. Wir hätten uns dort stundenlang aufhalten können, aber der Zeitplan ließ das nicht zu, da wir bereits um 18 Uhr zu einer geführten Stadtbesichtigung verabredet waren. Dort bekamen wir einen kleinen Einblick in die vielfältige Geschichte Dresdens. Die Führung verlief entlang des Residenzschlosses, durch einige Passagen zur Frauenkirche, der Hochschule für bildende Künste und über die Brühlschen Terrassen zurück zur Gemäldegalerie der Alten Meister, italienischem Dörfchen, Zwinger und Semperoper. Dort verabschiedeten wir uns von unseren Stadtführern und begaben uns wieder in die Reithalle des Landgestüts, wo schon ein großes Buffet und ein DJ auf uns warteten. Schnell wurde gegessen und dann ausgelassen bis in den Morgen gefeiert. Am Sonntag fand in Moritzburg die Stuteneintragung der Neuen Bundesländer Süd statt, was einen würdigen Rahmen für die Siegerehrung des Wettbewerbes darstellte. Nach dem Freispringen war es dann soweit, die Teilnehmer marschierten ein und die Siegerehrung wurde offiziell durch Herrn Dr. Lothar Beier, Referatsleiter Tierische Erzeugnisse des sächsischen Staatsministeriums für Umwelt und Landwirtschaft, eröffnet. Die Ehrungen wurden weiterhin durch Zuchtleiter Lars Gehrmann, Zuchtbezirksvorsitzender der Neuen Bundesländer Friedhelm Mencke, Landstallmeister Dr. Matthias Görbert und der Bundesjugendbeauftragten Andrea Fischer-Brügge vorgenommen. Steffen Bothendorf verlies die Ergebnisse beider Altersklassen. Die Gesamtwertung der Altersklasse I (14-18 Jahre) konnte Sophie Böcker (Westfalen) für sich entscheiden. Sie gewann zudem die drei Teildisziplinen Theorie, Freispringen und Mustern. Den zweiten Platz belegte Clarissa Hagemann (Westfalen). Sie konnte in der Theorie und im Mustern jeweils den zweiten Platz erreichen. Der dritte Platz der Gesamtwertung ging ebenfalls nach Westfalen an Rieke Mundt, die in der Theorie Platz 4 und im Freispringen Platz 3 belegte. Vierte der Gesamtwertung wurde Sarah Pulz aus den Neuen Bundesländern. Sie konnte das Beurteilen gewinnen und beim Freispringen Platz 3 erreichen. Franziska Rieve aus Schleswig-Holstein erreichte gleich dreimal Platz 5. Neben der Gesamtwertung konnte sie sich auch in den Teildisziplinen Theorie und Beurteilen über den 5. Platz freuen. Die Mannschaftswertung gewann das Team Westfalen 1, bestehend aus Clarissa Hagemann, Rieke Mundt und Hannah Determann.
Die Gesamtwertung der Altersklasse II (19-25 Jahre) gewann Kenneth Domdey aus den Neuen Bundesländern. Er konnte ebenfalls die Prüfungen Mustern und Beurteilen für sich entscheiden und in der Theorie den 2. Platz belegen. Der zweite Platz ging nach Schleswig Holstein an Inka Lührs, die in den Disziplinen Theorie, Freispringen und Mustern jeweils den 3. Platz belegten und im Beurteilen den 4. Platz. Platz 3 holte sich Veronika Stingl aus den Neuen Bundesländern, die die Theorie gewann und im Mustern Rang 5 belegte. Platz 4 Gesamt ging wiederum in die Neuen Bundesländer an Gretchen Roericht. Sie platzierte sich weiterhin im Freispringen auf Rang 2, Beurteilen Rang 4 und Mustern Rang 5. Katharina Wessel aus Westfalen erreichte den 5. Platz Gesamt mit jeweils Platz 4 in der Theorie und im Mustern. Die Mannschaftswertung konnte durch die Neuen Bundesländer, bestehend aus Kenneth Domdey, Veronika Stingl und Gretchen Roericht, gewonnen werden. Als bester Jungzüchter der Neuen Bundesländer wurde Kenneth Domdey mit dem Hans-Joachim-Gusovius-Gedenkteller ausgezeichnet.
Wir bedanken uns recht herzlich bei den zahlreichen Sponsoren, den Organisatoren und den vielen kleinen Helfern für das rundum gelungene Wochenende.
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| 22.04.2010 (Theresa Fischer) |
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„Hände hoch“ beim bundesweiten Jungzüchterlehrgang
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Auf der Reitsportanlage Dierstorf der Familie Ilonka ...

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Auf der Reitsportanlage Dierstorf der Familie Ilonka Danowski und Frank Martens-Bruns fand vom 9.-11.April das erste bundesweite Training des Jahres statt. Dazu fanden sich 23 Jungzüchter aus den Zuchtbezirken Schleswig-Holstein, Niedersachsen-Hannover, Westfalen, Hessen und den Neuen Bundesländern am Freitag Nachmittag ein. Nach einem kurzen Kennenlernen fuhren wir gemeinsam zum monatlich stattfindenden Trakehner Stammtisch des Kreises. Dort lauschten wir gespannt dem Vortrag zur Verbesserung der Pferdevermarktung von Alexa Bendfeldt und der Buchvorstellung „Trakehner Pferde fürs Leben“ von Imke Eppers. Zu später Stunde traten wir die Reise zu unserer Jugendherberge an.
Am nächsten Morgen trafen wir uns um 9 Uhr zum Lauftraining mit Olaf Hagemann. In einer intensiven, sehr lehrreichen aber auch humorvollen Trainingseinheit brachte er uns nah, auf welche Details beim Vorführen aus Richtersicht besonders Wert gelegt wird. Schnell wurde klar, dass viele der größtenteils noch unerfahrenen Teilnehmer eine unruhige, tiefe Zügelhand hatten. Daher war jeder zweiten Satz vom Trainer mit den Worten „Hände hoch“ geprägt und so gab es zur Vertiefung eine extra Laufrunde. Dabei mussten alle Jungzüchter die Dreiecksbahn ohne Pferd aber mit „korrekter“ Handführung absolvieren, was zu vielen lustigen Bildern führte, aber seinen Zweck erfüllte.
Nach so viel sportlicher Betätigung fielen wir über Würstchen und hausgemachten Kartoffelsalat her.
Im Nachmittag fand ein intensives Beurteilungstraining mit Jürgen Hanke statt. Dazu wurden sehr verschiedene Pferde vorgestellt um den jungen Teilnehmern den Einstieg zu erleichtern. Herr Hanke erläuterte anfangs grundlegende Dinge zur Beurteilung, bevor die Gruppe das Wort erhielt. Es folgten rege Diskussionen, in denen die Pferde besprochen wurden. Dabei war es für alle Beteiligten nicht immer ganz einfach ihre Noten zu verteidigen.
Dann folgte das Abendessen. Zur Freude der Jugendlichen gab es Pizza. Anschließend fuhr die Jungzüchterkolonne Richtung Jugendherberge, wo wir müde ins Bett fielen.
Am Sonntagmorgen wies uns Gisela Gunia in das Beurteilen des Freispringens ein. Hierzu bekamen wir ebenfalls Pferde mit unterschiedlichen Stärken und Schwächen zu sehen um unseren Blick zu schulen. Neben der eigentlichen Beurteilung gab Frau Gunia auch hilfreiche Tipps zum Aufbau der Sprungreihe und zum Handling nervöser Pferde. Bei der Besprechung der Pferde waren sich die „Richter“ und die Jugendlichen zum großen Teil einig.
Beim Mittagessen erfolgte die Abschlussbesprechung. Einige organisatorische Dinge folgten, bevor die vielen Jugendlichen sich wieder in alle Richtungen verstreuten.
Wir bedanken uns hiermit recht herzlich bei den Gastgebern Ilonka Danowski und Frank Martens-Bruns, sowie den teilnehmenden Referenten und den Organisatoren.
Die Trakehner Jungzüchter
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